Muffins mit Zimt&Zucker Topping

Eigentlich wollte ich gar keine Muffins backen. Und den Link zu dieser Seite habe ich nur zufällig angeklickt. Aber hey, ZIMT, wer kann da widerstehen?

Diese Muffins sind so lecker. So gute Muffins habe ich schon lange nicht mehr gebacken. Und das Rezept habe ich kaum abgewandelt, nur etwas mehr Milch und ein Teil des Mehls durch Stärke ersetzt. Und da dergroße so gerne Schokostreusel mag, habe ich bei einem Teil der Muffins beim Einfüllen einen Schokostreuselkern zugefügt. Und damit er die auch gleich erkennt, habe ich die erst zum Schluß im Topping gewälzt und diesem auch noch einige Streusel beigemischt. Lecker.

Ananastorte

Das Backbuch aus dem das Rezept ist, ist schon so alt, das es Oltimertorten anstatt Modetorten heißen müsste. Wer das Buch kennt, wird sofort die Maracujatorte erkennen.

Da es im Laden um die Ecke nur die, mir bisher unbekannte, Arancacreme nur in Zitrone gab, ersetzte ich einfach alles mit Ananas. Und das Ergebnis war sooo lecker. Erfrischend und nicht süß.

Trostpflasterkuchen

Als derkleine heute Mittag aus der Vorschule kam, da war er schon ganz ruhig. Nicht mal sein geliebter Fischfrikadellenburger brachte etwas Farbe und Leben in das Winzlinggesicht. Am Ende halfen dann nur zwei Stunden Schlaf und danach eine Küchenschlacht in Form von Zitronen und Apfelsinen auspressen und in Kuchenform bringen. Kuchen fast zum Abendbrot. Muß auch mal sein, oder nicht?

Vitaminbombe

„Ich fühle mich so gesund“, sprachs und leerte das großes Glas auf ex. Übrig blieb der kleine Rest im Aperitif-Gläschen. Lecker. Der Saft musste mit Äpfeln gestreckt werden, eine Ananas reicht nicht für vier Vitaminsüchtige.

Eigentlich ist ein Entsafter ja nur so ein Gerät was irgendwann mal dumm rumsteht … Uneigentlich finden wir den super. Und die Säfte sowieso.

Anti-Tüten-Tag #3: Topf mit Fleischklösschen und Gemüse

500 gramm Hackfleisch würzen nach belieben. Zum Standard, Salz, Pfeffer, etc. pp. füge ich noch ein bißchen Senf hinzu, lasse hier aber Ei und eingeweichtes Brötchen weg. Auf dem Bild sind die kleinen Klöße gebraten. Ich koche sie bei diesem Gericht aber auch gerne.

Unsere Jungs stehen nicht so sehr auf Gemüse. Also gibts nur wenig TK-Erbsen. Die Möhren in Julienne schneiden, hier sinds eher Stifte. Es klappt mal mehr mal weniger gut mit dem Julienneschneiden 🙂
In einem Topf das Gemüse leicht anschwitzen und wieder rausnehmen. Im gleichen Topf eine Mehlschwitze ansetzen und Milch zufügen. Damit das ganze nicht zu schwer wird, mixe ich mit Wasser/Brühe von den Klößen, wenn ich diese koche.
Gemüse und Klöße in die Soße geben und nach Geschmack würzen. Salz, Pfeffer, wenig Muskat. Und was sonst noch im Gewürzschrank ist, Majoran, Thymian, Petersilie und Rosmarin. Passt alles ganz gut.

Unser Gericht unterscheidet sich insofern von diversen Tüten, da wir keinen Käse in der Soße haben [und natürlich kein Hefeextrakt :-)]. Das mag hier keiner. Also wers mag, fügt noch Schmelzkäse hinzu.

Kartoffeln dazu und fertig. Lecker! Das mögen nicht nur die Wikinger, sondern auch Piraten und Ritter und Prinzessinnen sicher auch.

Anti-Tüten-Tag #1: Geschnetzeltes Züricher Art

Wir kochen schon lange ohne Tüten. Mittlerweile verzichten wir sogar komplett auf die Inhaltsstoffe Glutamat und Hefeextrakt. Wir sind dadurch natürlich keine Gesundheitsapostel geworden. Nachdem ich jedoch heute durch Zufall mal wieder wegen Abendesseninspiration durchs Tütenregal schlenderte, fiel mein Blick auf eine Tüte für Senfeier. Hilfe. Nein, das geht gar nicht. Senfeier benötigen keine Tüte. Also doch Apostel. Ab sofort gibt es also einen Anti-Tüten-Tag, typische Tütenrezepte ganz ohne Chemie, so wie früher. Den Anfang macht Geschnetzeltes nach Züricher Art, denn das gab es heute.

  • Zutaten für 4 Personen:
    550 gramm Fleisch nach belieben
    2 Schalotten
    weißer Pfeffer, Salz, Paprika
    Öl oder Butter
    100 ml Weißwein
    500 ml Sahne
    abgeriebene Zitronenschale
    Petersilie

Das Fleisch in schmale Streifen schneiden, mit Pfeffer und Paprika würzen und mit Mehl bestäuben. In Öl (oder Butter für mehr Geschmack) in zwei Portionen scharf  anbraten und beiseite stellen.

In der gleichen Pfanne die Zwiebeln mit etwas Öl bräunen. Mit Weißwein ablöschen kurz aufkochen lassen. Sahne zufügen und leicht einkochen lassen.

Fleisch zufügen, wieder warm werden lassen und mit Salz, Pfeffer abschmecken. Mit der abgeriebenen Zitronenschale (sparsam) verfeinern und zum Schluß die Petersilie drüber streuen.

Bei uns gab es heute dazu Pommes, den Kindern zuliebe. Klassisch sind natürlich Rösti. Sonst essen wir es mit Reis.

 

Für nächste Woche habe ich noch keine Idee. Dafür gibt es noch eine Abwandlung des obigen Rezeptes hinterher:

Schalotten durch eine Zwiebel ersetzen. Paprika weglassen. Schwarzen anstatt weißen Pfeffer verwenden. Zitronenschale auf eine Prise reduzieren und die Petersilie weglassen. Dafür das ganze mit einem Eßlöffel Estragon würzen.  Das ergibt ein hervorragendes Estragongeschnetzeltes. Lecker!

Und den Reis unbedingt selbst zubereiten. Eine halbe Zwiebel mit Butter im Topf hellbraun anschwitzen. Den gewaschenen Reis dazu und kurz mit anschwitzen. Dann Salz zufügen und mit Wasser (1:2) aufgiesen. Im offenen Topf leicht köcheln lassen bis der Reis das Wasser komplett aufgenommen hat.

Beschwipster Lachs mit Zitronen-Orangensosse


Für 4 Personen

  • Lachs (Lachsschnitzel)
  • 80 ml Weißwein
  • abgeriebene Orangenschale
  • Salz und Pfeffer

Den Lachs in eine gefettete Auflauform legen und mit Salz und Pfeffer würzen. Weißwein hinzufügen, Orangenschale darüber reiben. Mit Alufolie abdecken und im vorgeheizten Backofen bei 180° 10 bis 15 Minuten dünsten.

  • Saft einer Orange & einer Zitrone
  • 1 Schalotte
  • 2 EL Honig
  • 1 EL Stärke
  • 175 ml Sahne
  • Salz und Pfeffer

Orangen- und Zitronensaft mit Honig und Schalotten bei starker bis mittlerer Hitze reduzieren bis eine leichte sirupartige Konsistenz entsteht. Die Stärke in der Sahne auflösen und weitere fünf Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt Reis am besten. Bei uns gab es gestern Jasminreis, die Jungs lieben ihren „Klebreis“