366|35|4Feb – Dagobert

Die Jungs sind kleine Dagoberts. Können den ganzen Tag damit verbringen ihre Spardose auszuschütteln um das Geld zu zählen. Scheine sind ihnen dabei noch lieber. Und grüne Scheine hüten sie wie ihre Augäpfel, wenn sie denn mal einen haben!

Lieblingsschuhe

Am Anfang mochte ich die gar nicht. Mittlerweile besitzen wir vier neun verschiedene (Original)Modelle. Wer bietet mehr? 🙂

Wenn es mal wieder Regen gibt …

sitzt man doch am besten in einem gigantischem Zelt und guckt eine teils atemberaubende Zirkusvorstellung. [Ein Ferienrückblick]

Schade nur das ausgerechnet dieser Tag im Juli trocken und später sogar richtig sonnig wurde.

Aber egal, wir hatten es versprochen. Die Karten waren bereits vorbestellt und so hatten sie eine nette Abwechslung zum sonst eher gleichbleibenden heimischen Sommerferienprogramm.

Sie haben die Show genossen. Derkleine wollte gerne beim Kinderprogramm mitmachen. Leider fiel ihm das erst ein, als bereits alle ‚Artistenplätze‘ besetzt waren. Und um ehrlich zu sein, ich muß mein Kind auch nicht vom Pferderücken ziehend an einem Seil baumelnd durch die Arena fliegen sehen… Wirklich nicht.

Immerhin konnte er sich noch im Tellerjonglieren beweisen. Ein Clownsgesicht wollte er dann aber doch nicht. Wozu auch, er ist einer. Das muß nichts gemalt werden. Die aufdringliche Verpflegungsmaschinerie mit Bauchladen und eigenartigem Singsang: Eis, Eis, Poooopcooooorn, ging uns bereits beim zweiten Mal gehörig auf den Sender. Hören mussten wir es noch einige Male und die Jungs (und wir) machten sich einen Spaß daraus und riefen es ihm vorher schon entgegen. Machte es aber auch nicht besser.

Beim letzten Besuch eines kleineren Zirkus, schlief derkleine natürlich ein. Er schläft immer und überall ein. Diesmal jedoch blieb er wach. Es war spannend und ein bißchen witzig und gigantisch und gefährlich  (wenn mans das erste mal sieht) und besonders Crazy Wilson entlockte auch uns einige Ahhhs und Oooohhhs und bereitete uns Schnappatmung.

 

Kindheitserinnerungen

während der Gartenarbeit. Und derkleine hatte dabei seinen Spaß. Rinde abknibbeln. Und danach haben wir aus dem ganzen Gestrüpp eine Höhle für Yoda gebaut.

Mauerfall mal anders

„Ich gut brauchen- ich basteln“

Mit diesen Worten hortete derkleine früher alles was ihm in die Finger kam und verbastelt werden konnte –  jedenfalls in seinen Augen. Und so landete auch jede Klorolle in seinem Zimmer. Als ich in einem Jahr den Adventskalender aus eben diesen Klorollen machte, gab es einen Zwergenaufstand. Als wenn diese 48 fehlenden großartig aufgefallen wären…
Himmel, was haben die beiden Jungs schon in ihrem kurzen Leben an Klorollen verbastelt, zerschnitten, angemalt, verklebt.

Die obige Variante war und ist mir aber immer noch am liebsten. Muss ich doch einmal weniger mit diversen Putzmitteln und magischen Schwämmen hinterherputzen. Und viel mehr Action gibts da auch.

Gerne hätte ich noch einen Link mit einem genialen DIY für eine edle Klorollen-Wanddeko gepostet. Leider finde ich den nicht wieder. Klorollen-Wanddeko hört sich zwar wenig edel an, aber das Ergebnis ist verblüffend hübsch. Ich reiche den Link bei Gelegenheit nach.