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Weiße Plastikbasteleier, ein beklebter Eierkarton und Filzspiegelei ergeben ein nettes kleines Mitbringsel. Eine Vorlage zum bekleben des Eierkartons könnt ihr z.B. hier runterladen.

Mauerfall mal anders

„Ich gut brauchen- ich basteln“

Mit diesen Worten hortete derkleine früher alles was ihm in die Finger kam und verbastelt werden konnte –  jedenfalls in seinen Augen. Und so landete auch jede Klorolle in seinem Zimmer. Als ich in einem Jahr den Adventskalender aus eben diesen Klorollen machte, gab es einen Zwergenaufstand. Als wenn diese 48 fehlenden großartig aufgefallen wären…
Himmel, was haben die beiden Jungs schon in ihrem kurzen Leben an Klorollen verbastelt, zerschnitten, angemalt, verklebt.

Die obige Variante war und ist mir aber immer noch am liebsten. Muss ich doch einmal weniger mit diversen Putzmitteln und magischen Schwämmen hinterherputzen. Und viel mehr Action gibts da auch.

Gerne hätte ich noch einen Link mit einem genialen DIY für eine edle Klorollen-Wanddeko gepostet. Leider finde ich den nicht wieder. Klorollen-Wanddeko hört sich zwar wenig edel an, aber das Ergebnis ist verblüffend hübsch. Ich reiche den Link bei Gelegenheit nach.

Projekt52/09 ~ 49. Winter-Weihnachtszauber

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Zwei Tage vor dem ersten Advent bekamen wir ein neues Stubenfenster. Pünktlich also zur besten Dekozeit verschwand das furchtbar dunkle mahagonifarbengestrichene Holzfenster. Wie gesagt: Pünktlich.Ein weißes Fenster zu schmücken macht viel mehr Spaß. Aber ich gebe auch zu, ich habe mich vll. ein bißchen zu doll ausgetobt. Aber die viele selbstgenähte, gebastelte und geschnittene Deko wirkt an dem weißen Fenster viel besser.
Hier also mein Beitrag zum Thema Weihnachtszauber: Mein Fenster mit der selbstgemachten Deko. Dem Sternenregen, den Rentieren, den kleinen Engeln und den selbtgenähten Tannenbäumen. Ach und nicht zu vergessen den weißen kleinen übertopf. Von den Jungs bemalt und beklebt.

Wachsfiguren

Ich spiele für mein Leben gern mit Kerzenwachs. Ich drück gern mein Daumen in flüssiges Wachs und/oder verforme die Kerze. Keine gute Voraussetzung seinem Kind zu erklären, das man sowas nicht macht. Man kann sich verbrennen oder das Haus abfackeln oder oder oder. Gestern aber war derkleine mal wieder alleine zuhaus‘, da dergroße den zweiten Tag hintereinander direkt nach der Schule bei einem Freund war.

Derkleine brauchte also eine Aufmunterung und so haben wir mit Kerzenwachs gespielt. Meine Kerzenausbeute war nicht sooo groß, für den Anfang reichte es aber. Derkleine fand es aber viel spannender die Kerzen immer wieder an und aus zumachen, am liebsten im Wasser. Beim erneuten Anzünden gabs so „tolle Geräusche“. Ein paar Figuren hat er dann aber doch getropft. Und ich habe später Bleigießen mit ner Menge flüssigem Wachs gespielt. Das sah lustig aus.

Wir machen das da

und viele andere hübsche Sachen zur Zeit. Deswegen ist es hier noch soooo viel ruhiger als sonst. Ihr wisst ja, Weihnachten und so. Und da ich Weihnachten nicht nur im Herzen trage, muß hier um uns herum alles weihnachtlich sein. Und in diesem Jahr ist davon eine Menge selbst gemacht. Tannenbäume, Engel, Weihnachtsmänner. Die Jungs und ich sind einem Bastelwahn verfallen und in fast jeder Stubenecke finden sich Schnippsel, Kleber, Tesa und Glitter und Sterne und noch so’n cooles Bastelzeugs wie Filz und Wattekugeln und kleine Pompons für die Weihnachtsmannmützen.

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Und dann er hier, ohne Vorlage und Anleitung. Ein paar Haare mehr bräuchte der kleine vielleicht noch, aber muß ja nicht perfekt sein, oder?

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