Herbstzeit = Drachenzeit

Bei allerbestem Herbstwetter verbrachten wir vorgestern einen Buddelnachmittag mit der Klasse deskleinen am Strand. Herrlich! Yoda schwang sich vorbildlich in die Höhe, sogar derkleine schaffte das ganz alleine. Da soll nochmal einer sagen, das ein 4 Euro Drache nüscht taugt. Dergroße tat nur so als wenn ihm der Nachmittag NICHTgefiel. Schließlich warens alles nur Erst- und Zweitklässler. Für einen Drittklässler natürlich völlig inakzeptabel. Spaß hatte er trotzdem, so’n bißchen.

Das ganze gab es bereits vor zwei Jahren, als dergroße der Erstklässler war. Selbe Stelle, selbes Fest, selbe Jahreszeit. Und diese Fünfminuten hat er immer noch …

 

Wenn es mal wieder Regen gibt …

sitzt man doch am besten in einem gigantischem Zelt und guckt eine teils atemberaubende Zirkusvorstellung. [Ein Ferienrückblick]

Schade nur das ausgerechnet dieser Tag im Juli trocken und später sogar richtig sonnig wurde.

Aber egal, wir hatten es versprochen. Die Karten waren bereits vorbestellt und so hatten sie eine nette Abwechslung zum sonst eher gleichbleibenden heimischen Sommerferienprogramm.

Sie haben die Show genossen. Derkleine wollte gerne beim Kinderprogramm mitmachen. Leider fiel ihm das erst ein, als bereits alle ‚Artistenplätze‘ besetzt waren. Und um ehrlich zu sein, ich muß mein Kind auch nicht vom Pferderücken ziehend an einem Seil baumelnd durch die Arena fliegen sehen… Wirklich nicht.

Immerhin konnte er sich noch im Tellerjonglieren beweisen. Ein Clownsgesicht wollte er dann aber doch nicht. Wozu auch, er ist einer. Das muß nichts gemalt werden. Die aufdringliche Verpflegungsmaschinerie mit Bauchladen und eigenartigem Singsang: Eis, Eis, Poooopcooooorn, ging uns bereits beim zweiten Mal gehörig auf den Sender. Hören mussten wir es noch einige Male und die Jungs (und wir) machten sich einen Spaß daraus und riefen es ihm vorher schon entgegen. Machte es aber auch nicht besser.

Beim letzten Besuch eines kleineren Zirkus, schlief derkleine natürlich ein. Er schläft immer und überall ein. Diesmal jedoch blieb er wach. Es war spannend und ein bißchen witzig und gigantisch und gefährlich  (wenn mans das erste mal sieht) und besonders Crazy Wilson entlockte auch uns einige Ahhhs und Oooohhhs und bereitete uns Schnappatmung.

 

auf Tuchfühlung

mit den Artgenossen 😉

Obwohl am Eingang des Affenhauses vor diebischen kleinen Äffchen gewarnt wurde, waren sie jedes Mal relativ schnell von den Wegen verschwunden. Sie stritten sich lieber untereinander und jagten in einem Affenzahn 🙂 über die Wege und Zäune an uns vorbei. Nur kurz blieb einer sitzen, so das derkleine fast auf Tuchfühlung gehen konnte. Das Äffchen mimte den Schüchternen, wollte aber nur die restlichen Futterkrümel die vor demkleinen verstreut lagen.

In schöner Regelmässigkeit …

Es sieht kaum anders aus als im August vor drei Jahren. Und da es in Flensburg eine Menge Feste an der Hafenspitze gibt, weiß ich auch gar nicht mehr, welches Fest es damals war. Heute jedenfalls waren wir beim Dampf-Rund-um. Und das obligatorische Riesenrad ist schon toll, aber es ist auch recht wackelig da oben. Und als die Jungs immer wieder aufstehen wollten, konnte ich nicht mehr wirklich lachen… 😉


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