nach Dänemark. Oder so ähnlich. Da die Fahrrinne kaum zu erkennen ist, sieht es so aus als könnte man bis nach Dänemark laufen.

Während derkleine heute bei der Logopädin weilte, zog es meinherz und mich ein paar schritte weiter an den strand. ich wollte unbedingt ein paar Fotos der vereisten Förde bevor die Schneeschmelze einsetzt. Der Däne sagt diese nämlich für die nächsten Tage voraus.

Bei uns am Strand. Ein Blick über die Förde rüber nach Dänemark. Das Sonnenlicht tanzte so hübsch übers Wasser, das musste ich einfach festhalten. Auch wenn nicht annähernd so aussieht wie es wirklich war. Aber es geht ja auch um den Horizont. So hieß das 46. Thema beim Projekt52.

Gestern am Strand brauchte dergroße Trost. Ganz viel Trost. Er hatte nasse Socken. Und er fand es schier unbegreiflich, skandalös und total unfair das ich nicht sofort mit ihm nach Hause gefahren bin. Ich ließ ihm also seine “fünf Minuten” und widmete mich anderen Dingen. In der Zwischenzeit sammelten sich seine Klassenkameradinnen um ihn herum und fingen an ihn zu trösten. Natürlich weit weg von den Erwachsenen.

Von diesem Flugtheater habe ich heute genau 67 Fotos gemacht. Und davon zeigt genau EIN Foto ein Kind während des Fluges. Die anderen sind entweder zu früh oder zu spät *tz*


Das Timing muß ich noch ein bißchen üben…
Wir haben wieder die Sonne ausgenutzt und uns aufs Rad geschwungen und sind an einen unserer vielen Strände gefahren. Klar musste ich unterwegs eine Latte trinken
Sie warten. In zwei Reihen hintereinander aufgereiht. Vereinzelt werden sie schon genutzt, die Sonne scheint so warm, aber es ist halt auch sehr windig. Da ist so ein Strandkorb eine feine Sache. Die gibt es auch in Miami
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heute nutzen wir das schöne Wetter für eine Fahrradtour an den Strand. Aber nicht irgendeinen Strand, wir haben ja viele, viele strände hier in der Gegend, sondern wir fuhren an den “Surferstrand”. Und wäre es dort nicht so windig gewesen [ich weiß, ein Surferstrand OHNE Wind ist ziemlich blöde], wären wir sicher etwas länger geblieben und hätten dem bunten Treiben auf dem Wasser weiter zugesehen. Aber der Wind war einfach zu kalt um dort so untätig einfach nur rumzustehen.

Ich finde es ja erstaunlich, das sich die Kites nicht andauernd verheddern. Aber ich habe mir sagen lassen, das das schon mal passiert, aber nicht weiter wild ist. Man passt ja auf.
Wir hätten da theoretisch noch ewig zuschauen und staunen können wie hoch sie springen können, aber ich würde nicht selber ins Wasser wollen. Neee, das ist mir dann doch zu kalt, ICH würde die Kälte sicher auch durch Neopren spüren. Außerdem habe ich vor Jahren, können sicher an die 20 sein, auf einem Surfbrett gestanden und versucht das Segel aus dem Wasser zu hieven. Bin kläglich gescheitert und habe beschlossen, das Wassersport nichts für mich ist. Welch verschenkter Lebensraum, das gerade ich am Wasser wohne

